April 14th, 2009 by
chris
Neulich beim acer recovery …
Aktualisierung Der Akten
Warten Sie bitte einen Moment, während das Fertig werden einordnet
… sprachs und hats aber trotz Sprachfehler dennoch sauber hingekriegt

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Februar 18th, 2009 by
chris
beim update von 2.4 auf 2.5 wurde mir app-admin/python-updater aufgezwungen, welches allerdings mit /usr/sbin/python-updater kollidierte.
Hab das ganze mal brutal einfach umbenannt:
mv /usr/sbin/python-updater /usr/sbin/python-updater-bak
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Februar 18th, 2009 by
chris
bash blockiert das portage update. bash zu maskieren brachte leider keinen erfolg.
Stattdessen hab ich portage ohne Abhängigkeiten installiert:
emerge -avO portage
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Januar 30th, 2009 by
chris
ein Update von baselayout sollte helfen
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September 9th, 2008 by
chris
Passiert beim update: emerge -avutD world
Lösung:
emerge --oneshot util-linux
Update sollte danach ohne Probleme durchgeführt werden können.
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Juli 22nd, 2008 by
chris
Mit seinen temporären Dateien hat mir der eaccelerator (Beschleuniger, Optimierer, Cache für php Seiten) meinen kompletten Server zugemüllt. Als Abhilfe nutze ich ab sofort tmpwatch (app-admin/tmpwatch) welches mir nächtlich die alten temp Files löscht. Testweise mal alle die älter als eine Woche sind bzw. auf die nicht zugegriffen wurde.
emerge -av tmpwatch
nano /etc/cron.daily/tmpwatch
Am Ende hinzufügen:
if [[ -d /var/cache/eaccelerator-php5 ]]; then
${TMPWATCH} --atime 168 /var/cache/eaccelerator-php5
fi
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Mai 16th, 2008 by
chris
Ein emerge -avutD world schlug fehl, weil apr-util unbedingt mysql-5 installieren wollte, ich aber noch bei mysql-4 bleiben will.
Heute konnte ich dieses Rätsel nach monatelanger Ungewissheit endlich lösen. In meiner /etc/make.conf ist bei den USE Flags mysql mit eingetragen, was somit auch das Verhalten von apr-util erklärt.
Wie folgt habe ich mein Problem dann behoben:
echo "dev-libs/apr-util -mysql" >> /etc/portage/package.use
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Januar 30th, 2008 by
chris
Dieser fehler trat bei einer frischen 64bit gentoo Installation auf, als ich ein emerge -avutD world durchführte. Laut Foren und Bugreports sollte eine Neukompilierung des Kernels das Problem beseitigen.
In meinem Fall reichte ein FEATURES=-sandbox emerge sandbox aus.
Kernel: 2.6.23-gentoo-r6
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Januar 24th, 2008 by
chris
setarch wird von util-linux zur Verfügung gestellt und kann daher bedenkenlos deinstalliert werden.
emerge -avC setarch
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Januar 9th, 2008 by
chris
Nach einem Update auf “nfs-utils-1.1.0-r1″ ließ sich nfsmount nicht mehr korrekt starten. Es funktionierte zwar, der Rechner hängte sich aber nach einigen Stunden auf.
Eine Neuinstallation brachte nichts, auch ein Downgrade nicht.
Bei anderen half es die Berechtigungen von “/var/lib/nfs/state” zu ändern:
-rw-r--r-- 1 root root 4 Jan 9 12:25 state
oder
-rw------- 1 nobody root 4 Nov 21 20:03 state
Beides nutzlos bei mir. Nächster Versuch: nfs komplett deinstallieren, “/var/lib/nfs/” löschen. Neu installieren und siehe da,
ein anderer Fehler war geboren:
* Caching service dependencies ...
/var/lib/init.d/depcache: line 1408: config: command not found
/var/lib/init.d/depcache: line 1468: config: command not found [ ok ]
* Starting NFS statd ... [ ok ]
* Starting NFS sm-notify ...
/var/lib/nfs/state: bad file size, setting state = 1
Backgrounding to notify hosts... [ ok ]
* Mounting NFS filesystems ...
Ein Blick in “/var/lib/init.d/depcache” und die entsprechenden Zeilen brachte
config /etc/exports
config /etc/fstab
ans Tageslicht.
Im Gentoo Support Forum löste jemand das Problem mit einem Downgrade:
emerge -1ka =net-fs/nfs-utils-1.0.12-r1
dispatch-conf
ich habs nur mit “dispatch-conf” und “etc-update” versucht, brachte zwar beides keine Ausgabe, jedoch
läßt sich nfsmount endlich ohne Fehlermeldung starten.
Dieser Meldung existiert aber weiterhin:
depscan.sh --update
* Caching service dependencies ...
/var/lib/init.d/depcache: line 1408: config: command not found
/var/lib/init.d/depcache: line 1468: config: command not found
UPDATE:
Im Endeffekt hat sich die Sache bei mir wie folgt erledigt:
nfs-utils komplett deinstalliert, /var/lib/nfs gelöscht.
nfs-utils-1.1.0-r1 und alles dazugehörige installiert bzw. neu kompiliert:
emerge -eav nfs-utils
fertig und alle waren zufrieden. Der Fehler “/var/lib/nfs/state: bad file size, setting state = 1″ taucht übrigens nur
einmal auf.
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